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Freistellung ohne schriftliche Ankündigung, Vorbote für außergerichtliche Kündigung??
am 15.12.2014 | von Anonym
Liebe Pflegeexperten,
wegen offen geäußerter Meinung im Team und späterem Gespräch mit HL und PDL, wurde einer Dauernachtwache unterstellt sie würde dem Haus schaden wegen öffentlicher Aussage. Stimmt so nicht War INTERN und nur auf PK selbst bezogen!!!! Es wurde ebenso die
eigene Überbelastung angesprochen von PK und eine weitere Dienstplangestaltung von 3 bis 4 Nächten erbeten.(PK 20% Beh. nach Unfall und WS Verletzung) Auch hier wurde das Gesagte anders gedeutet: die PK gäbe zu es nicht zu schaffen. Stimmt so nicht! Ab der 4. Nacht setzen Probleme ein und vorher ist ok. Um der Sorgfaltspflicht und der Verantwortung gegenüber den Patienten gerecht zu werden und niemanden zu gefährden sprach PK dies an.
Diese PK wurde nun ohne schriftliche Mitteilung aus dem Dienstplan gestrichen ins FREI. PK erfuhr dies erst als sie zur Arbeit erschien. Laut Rechtsanwalt ginge dies nicht und eine Kündigung wäre hier nicht rechtens. (Dient am 5 und 6.12; Urlaub 3 Tage. Dienst am 12.12)
Was könnte die HL damit bezwecken?? Der PK wurde angedroht sie müsse ab Januar in den TAG/SPÄTdienst und nicht mehr in Nacht (8Jahre Nacht, KEIN Dauernachtwache Vertrag)
Wie soll PK sich verhalten? Warten ob Kündigung kommt? Selbst kündigen, da diese auf keinen Fall in den Tagdienst geht und dies der HL schon seit 8Jahren bekannt ist...wurde ihr mehrfach in anderen Gesprächen so angegeben!!
WAS TUN????
Außer eigener Kündigung wäre was noch oder evtl möglich? Gespräch mit HL nicht mehr möglich... Danke
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